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Literatur über Bäume

Baum-, Wald- und Natur- Erfahrungen

  • Julia Butterfly Hill:
    Die Botschaft der Baumfrau.
  • coverDramatische Geschichte der ökologischen Aktivistin Julia Butterfly Hill, die sich unter Einsatz ihres Lebens für den Erhalt eines 1000-jährigen Redwood-Baumriesen in Nordkalifornien eingesetzt hat. Was als kurzfristige Protestaktion gegen den unverantwortlichen Kahlschlag unwiederbringlicher Waldgebiete geplant war, weitete sich für Julia Hill zu einer Aktion aus, während derer sie 738 Tage ununterbrochen in schwindelnder Höhe auf diesem Baum lebte - ein Zeichen, das internationale Ausstrahlung hatte und nicht nur den Redwood letztendlich vor dem Zugriff der Holzkonzerne rettete, sondern v. a. sehr eindrücklich auf die Problematik des flächenhaften Kahlschlags und die ökologische Bedeutung der Wälder aufmerksam machte.nde Sprache, die die Texte zu einem Lesevergnügen machen.
  • Mauro Corona:
    Die Stimme des Waldes. Von Baumgeheimnissen und dem Leben mit der Natur.
  • coverDen Stoff für die Arbeiten des Schriftstellers und Bildhauers Mauro Corona liefern die Wälder seiner Heimat, der italienischen Alpen. Dort hat er seit frühester Kindheit ein inniges Verhältnis zu den Bäumen entwickelt, die auch im Alltag und der Handwerkskunst seines Geburtsortes, dem Bergdorf Erto, eine zentrale Rolle spielen. Seine in einfacher Sprache verfassten Betrachtungen lassen ein ursprüngliches Verhältnis zur nutzbaren Natur und eine kreative Lebensform im Einklang mit der Natur plastisch werden.
  • Stefan Ehlert:
    Wangari Maathai - Mutter der Bäume. Die erste afrikanische Friedensnobelpreisträgerin.
  • coverDer Autor, seit 2001 als Journalist in Kenia tätig, zeichnet ein vielschichtiges und ausgewogenes Bild einer bemerkenswerten Persönlichkeit, die sich um Fragen der Frauenrechte ebenso verdient gemacht hat wie um Fragen des Friedens und des Umweltschutzes. Die in den Medien gelegentlich verwendete Titulierung „Mutter der Bäume“ spielt auf Wangari Maathais außerordentliches Jahrzehnte währendes Engagement für den Erhalt und die Wiederaufforstung kenianischer Waldflächen an, wobei die symbolischen Baumpflanzaktionen nur den medial vermittelbaren Teil dieser Aktivität darstellen. Der gegen alle Widerstände im eigenen Land und politische und körperliche Repression betriebene aktive Umweltschutz der promovierten Biologin und Professorin offenbart eine ganz eigenständige Variante globaler Friedenspolitik, die Macht- und Umweltthemen im Zusammenhang sieht. Parallel dazu stellt sich Wangari Maathai deshalb auch als politische Aktivistin dar, die sich nicht scheut, die mächtigen und korrupten Eliten des Landes anzugreifen. Nachdem sie vor einigen Jahren nach vielen Anfeindungen selber als stellvertretende Ministerin für Umweltfragen Mitglied der kenianischen Regierung wird, fährt sie einen schwierigen Kurs zwischen kritischer Reformeinstellung und politischem Arrangement. Der Friedensnobelpreis von 2004 allerdings stärkt ihre Position im eigenen Land aufs Neue und macht die langjährige Arbeit Maathais auch der breiten Weltöffentlichkeit bekannt.
  • Dagny Kerner und Imre Kerner:
    Die Sprache der Pflanzen ... und wie wir sie verstehen können.
  • coverDas Autorenteam beleuchtet in einer Reihe von Einzelreportagen ein sehr vielgestaltiges, wenn auch wenig erforschtes Themenfeld: die Formen, in denen Pflanzen untereinander, aber auch mit Menschen und Tieren kommunizieren. Diese Kommunikation, die man in vielen Fällen treffender als Interaktion oder wechselseitige Signalübermittlung bezeichnen könnte, wird von unterschiedlichen Disziplinen und Denkrichtungen her beschrieben. Solche häufig stark umstrittenen Ansätze in journalistisch versierter und personenbezogener Form vorzustellen, macht den Reiz des Buches aus. Der Leser findet vieles wieder, was er bereits aus anderen Diskussionszusammenhängen kennt, von biochemischen Austauschprozessen zwischen Pflanzen über die Abhängigkeit des Pflanzenwachstums von menschlicher Zuwendung, Bachblüten und Biophotonen, bis hin zu schamanistisch-naturreligiösen Ritualen und Traditionen. Neu ist dagegen die Zusammenstellung unter dem Gesichtspunkt der gerichteten Kommunikation zwischen Lebewesen.

© Bernhard Lux (Inhaltsbeschreibungen)

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